Simon Marx

Mittwoch  19.06.2024  22:25:22  


Update 31.08.2023


Ich bin Simon Marx, geboren am 22. März 1983 in Stuttgart als ältestes Kind von vier Geschwistern.Waldorf-Laufbahn vom Kindergarten bis zum Abitur (1989-2002).


Ich bin Naturliebhaber, Webdesigner, Musiker, veganer Hobbykoch, Autodidakt, Gärtner, Denker, Visionär, Träumer, 


ICH BIN der Urheber des folgenden Modell Projekt, aber es darf gern übernommen und adaptiert oder verbessert werden... 


Ich stehe als Ansprechpartner für Fragen gern zur Verfügung! 


Je nachdem wie es umgesetzt wird, wäre ich auch gern dabei, aber das liegt natürlich dann an der Gruppe die es übernehmen möchte!



Licht-Projekt: Übergang in eine freie Gesellschaft der Menschheit


2 008 entstanden erstmals die Ideen, welche die Basis für dieses zukünftige Modell-Projekt wurden.

Dieses Modell ist im Grunde eine Art Metaprojekt, welches vielen existierenden und zukünftigen Projekten eine Infrastruktur zur Verfügung stellt, um gemeinsam effektiv und nachhaltig einen Status der Autarkie und somit Unabhängigkeit zu erreichen.


Schwerpunkt wird sein: Ent-Traumatisierung und Ankommen dürfen

Viele Menschen fühlen sich subjektiv und sind oft auch objektiv traumatisiert von den üblichen Vorgängen im Hamsterrad. Innerhalb des Gemeinschaftsnetzwerks wollen wir Auffangplätze schaffen für diese Menschen, die oft eine Sehnsucht danach haben, aus dem Hamsterrad zu fliehen – aber bisher keine Möglichkeit dazu hatten. Obdachlose, Arbeitslose, Menschen die keinen Sinn mehr sehen und ohne Hilfe aus eigenem Antrieb keine Perspektiven mehr für ihr Leben entwickeln können. Oder Menschen die gewohnt sind, routiniert zu sein und denen auf einmal die gewohnten Routinen weggebrochen sind… Plätze und Räume für Menschen die lernen wollen, wieder frei zu sein und autonome Entscheidungen für sich selbst zu treffen.



Die Notwendigkeit sehe ich darin: 

Ein mögliches Modell für einen harmonischen Übergang in eine freie Gesellschaft der Menschheit und die Erschließung der Möglichkeit, den Planeten zu heilen.


Die Absicht dieses Projektes ist es, eine Brücke herzustellen zwischen dem Status Quo der Gesellschaft und dem Paradies auf der Erde, dessen Potential subtil immer vorhanden war und ist, meistens aber nur von besonders eingestellten Menschen wahrgenommen wird.



Eine Ausführliche Beschreibung vom Licht-Projekt: 



Definitionen & Agenda

Panokratie


Panokratie (im weitesten Sinne die „Herrschaft der Entwicklung“, im engeren Sinne die „Herrschaft der Weisheit oder der Natur“) ist eine in den 1980er Jahren entwickelte Utopie einer Gesellschaftsordnung ohne Hierachien und Obrigkeit – somit im Grunde eine Art strukturierte Anarchie. Wir verwenden hier ein stark vereinfachtes Modell der Panokratie, zum einen der Verständlichkeit wegen, zum anderen um es offen für unvorhergesehene Entwicklungen und individuelle Differenzierungen zu lassen.


Das Schöne daran ist, jeder kann für sich sofort damit beginnen, Panokratie zu leben. Utopisch war diese Vorstellung in der Vergangenheit.


Die panokratische Gesellschaft gliedert sich in autonome Zellen. Die kleinste Zelle ist der einzelne Mensch, die größte Zelle ist die Menschheit. Dazwischen befinden sich die Ebenen der Kontinente, Länder, Regionen, Städte/Landkreise, Stadtviertel/Dörfer, Hausgemeinschaften/Familien. Das Individuum ist somit eine Zelle der Hausgemeinschaft/Familie, diese wiederum eine Zelle des Stadtviertels oder Dorfes, dieses wiederum eine Zelle der Stadt oder des Landkreises, etc… Jede Zelle ist für sich autonom verantwortlich für die eigene Verfassung. Die höchste Autonomie hat dabei das einzelne Individuum. Somit ist jeder Mensch selbst verantwortlich für die eigene (innere und äußere) Verfassung.


Über gemeinsame Regeln wird von unten nach oben abgestimmt. Über die Verfassung der Familie/Hausgemeinschaft stimmt die Familie/Hausgemeinschaft ab, über die Verfassung des Dorfes/Stadtviertels stimmen alle Familien/Hausgemeinschaften ab, (…), über die Verfassung der Menschheit stimmen alle Kontinente ab. Somit bleibt jede Zelle für sich autonom und ist Teil der nächst größeren – für sich ebenso autonomen – Zelle.


Jeder Mensch, der bereit ist, die Verantwortung für die eigene Verfassung selbst zu übernehmen und zu tragen, wäre auch bereit, in einer panokratischen Gesellschaft zu leben. Im Grunde lebt jeder Mensch, der die Verantwortung für die eigene (innere und äußere) Verfassung trägt, bereits panokratisch – da er keine Obrigkeiten und kein Umfeld mehr für die eigene oder die gesellschaftliche Verfassung verantwortlich macht, sondern die eigene Verantwortung wahrnimmt und ihr nachkommt.


Frag dich selbst: bist du bereit, die Verantwortung für deine eigene Verfassung selbst zu tragen und keine Schuld mehr bei anderen zu sehen?


Permakultur

Permakultur ist eine Sammlung von Gestaltungsprinzipien für naturnah und intelligent gestaltete, selbsterhaltende (permanente) Systeme. Ursprünglich kommt die Permakultur aus dem Agrarbereich und wurde schnell zu einer Methode um Landschaften nachhaltig zu gestalten, zerstörte Flächen wieder zu regenerieren und sich dem Fluss der Natur anzupassen, statt zu versuchen, die Natur zu verbessern oder zu kontrollieren. Die Prinzipien der Permakultur lassen sich aber größtenteils auch auf viele andere Lebensbereiche übertragen.


Grob zusammengefasst und stark vereinfacht geht es um eine effektive und nachhaltige Nutzung dessen, was momentan gegeben ist, darum dass jeder Schritt und jedes Teil mehrere Zwecke für das Ganze erfüllt und dass alle Schritte und Teile ein harmonisches Ganzes ergeben, zum Beispiel eine natürliche und harmonische Landschaft, nachhaltige Lebensmittelproduktion, moderne Unternehmensgestaltung oder zielorientierte, anpassbare Prozesse und Entwicklungen. Wir sehen das umfassende Potential der Permakultur und wollen ihre Prinzipien daher in so vielen Bereichen wie möglich realisieren. Wir sehen auch das ganze hier beschriebene Metaprojekt wiederum als Teil eines größeren Ganzen, in diesem Fall einer sich (in Zukunft) frei und harmonisch entwickelnden Menschheit.


Autarkie

Autarkie bedeutet für uns Selbstversorgung. Speziell für dieses Metaprojekt definieren wir Autarkie sehr umfassend. Es geht letztlich darum, jedem Menschen der dies wünscht, die Möglichkeit zu bieten, sein Leben vollkommen ohne Berührungspunkte mit dem neuen Finanz- und Souveränsystem zu gestalten. Dies wird in Form eines Netzwerks von vielen unterschiedlichen Gruppen und Projekten möglich sein.


Das hier präsentierte Metaprojekt ist ein Betätigungsfeld für idealistische Pioniere, die Erfüllung darin finden, mutig voranzugehen und neue Formen des gesellschaftlichen Lebens praktisch zu erschaffen.


Meistens wird unter Selbstversorgung verstanden, dass man einen Teil der eigenen Nahrung selbst anbaut und herstellt. Eine 100% autarke Selbstversorgung mit Lebensmitteln ist als einzelne Gemeinschaft schwer zu erreichen, als Individuum so gut wie unmöglich. Dazu braucht es schon ein kleines Netzwerk an Gemeinschaften mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die alle gemeinsam motiviert für das Ziel der Autarkie arbeiten. 


Und wir wollen sehr viel weiter gehen, als nur Nahrung. Auch Textilien, Pflege- und Haushaltsprodukte, Wasserversorgung, Energieerzeugung, Mobilität und Logistik, Gesundheit, Bildung und Technologie… In all diesen Bereichen gilt es, autark zu sein. Der Weg ist lang, aber um so mehr Menschen daran mitwirken, desto leichter wird es für alle. Das gemeinsam verfolgte Ideal der Autarkie dürfte genug Kraft entfalten, um diesen Weg sehr motiviert zu gehen.


Freiheit

In einem nun schon etwas älteren Blogpost haben wir uns bereits ausführlich Gedanken zum Thema Freiheit gemacht und weitgehend geklärt, wie Freiheit für dieses Projekt definiert wird.


Zusätzlich zu diesen sowohl philosophischen, als auch ganz praktischen Überlegungen, bedeutet Freiheit für das hier beschriebene Projekt ein Zustand der jedem Individuum und jeder Gruppe die Möglichkeit gibt, das ganz eigene, individuelle Potential zu entfalten und entsprechend den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu leben. Außerdem verstehen wir unter Freiheit auch die Unabhängigkeit, die im vorherigen Punkt “Autarkie” ja schon definiert wurde.


Gemeinschaften – Raum für Entfaltung


Jede Gemeinschaft lebt von der Entfaltung der individuellen Potentiale ihrer Teilnehmer. Um so begeisterter alle Individuen agieren, desto kreativer und effektiver wird die Gemeinschaft als Ganzes. Daher sind Gemeinschaften die ideale Lebensform für Menschen, denen die Entfaltung ihres individuellen Potentials ein wichtiges Anliegen ist. Das, was uns begeistert, ist das, worin unser Potential liegt. Daher hat jede Gemeinschaft ein vitales Interesse daran, den in ihr lebenden Individuen den notwendigen Raum und ggf. die Mittel zur Entfaltung ihrer Begeisterung und ihrer Potentiale zur Verfügung zu stellen.


Im Grunde ist jede Gruppe, deren Teilnehmer sich mit einem gemeinsamen Ideal, einer Idee oder einem Ziel identifizieren, bereits eine Gemeinschaft. Dies kann die eigene Familie sein, die Hausgemeinschaft, die Nachbarschaft, das Dorf, die Stadt, der Verein, die Firma, etc… Interessant wird es, sobald Mensch sich autonom und selbstbewusst entscheidet, welchen Gemeinschaften er sich anschließt und wie weit er sich mit den gemeinsamen Vorstellungen identifiziert. Um so mehr Raum der Mensch der Gemeinschaft gibt, desto mehr wird er sich mit ihr identifizieren.


Wir wollen Bewusstsein dafür schaffen, dass Vielfalt wirklich ein Motor für Entwicklung sein kann, dass aber Vielfalt nur möglich ist, wenn Unterschiede erhalten bleiben und sich gegenseitig durch Vernetzung und Kooperation nur ergänzen und befruchten, statt sich zu sehr zu vermischen. Vielfalt ist die Basis für Synergien. Daher ist uns die Autonomie der durch dieses Projekt verbundenen Gemeinschaften mit das wichtigste Anliegen überhaupt. Unterschiedliche Vorstellungen vom Leben und unterschiedliche Lösungswege sollten sich unter dem gemeinsamen Ziel ‘Radikale Potentialentfaltung’ kooperativ verbinden lassen, statt sich gegenseitig als Konkurrenz zu betrachten.


Aus diesem Grund und mit dieser Perspektive wollen wir Gemeinschaften unterschiedlicher Art miteinander verbinden und so ein synergetisches Netzwerk erschaffen, verbunden durch das gemeinsame Ziel der individuellen Entfaltung im Kleinen und der wirtschaftlichen Autarkie im Großen – und durch die gemeinsame Absicht der Erprobung einer neuen, wirklich vielfältigen und freien Gesellschaftsordnung im Modell.



Gerne dürft ihr mich Kontaktieren, bei Fragen oder für konstruktive zusammen Arbeit!   admin@8000lichter.com



Simon



























































































Andreas Kirsch Lawyer

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