Lichtzentrum - Michael Boes

Mittwoch 01.12.2021  23:11:19  


Moin moin ihr Lieben,

ICH BIN Michael Boes. Ich bin am 28.10.1957 in Saarlouis/Saarland geboren.

Ich möchte in *** „Absehbarer Zeit“ *** mein Lichtzentrum Starten. Das darin entstehende Licht-Projekt: „Oase der Stille und Ruhe“ steht im Dienst der Familie - der Kinder - der Tiere - der Natur - der Umwelt, und der Wissens-Bildung.

Eine Wohngemeinschaft auf einem Grundfundament der Blume des Lebens auf ca. 350 Hektar Anwesen. Darauf entstehen auf den Leylines 7 Wohngemeinschaften.

Es bietet das Leben der Autarkie und des gemeinsamen Zusammenlebens auf ca 350 Hektar Land :

  • Familie: Um Menschen wieder zusammen zu führen.

  • Kinder: Um Kinder beim Lernen zu begleiten. Um Kinder beim Spielen zu begleiten.

  • Tiere: Nahrungsversorgung in Wald und Flur für unsere Tiere, und gegenseitigem Lernen.

  • Natur: - Pflanzen, Bäume, Pilze, Kräuterauch Natur in Wohnraum integrieren. Pflanzenpflege für Selbstversorgung. Nahrungsanbau (Ackerbau). Zentrum für Hydroponik in Haus nähe, horizontale Salat und Gewürzgärten, und mit einem Frucht - und Gemüsewald

  • Umwelt: Trinkwasser und Bodenkultur

  • Wissen vermitteln: Neue Fähigkeiten erlernen und integrieren, um inneren Frieden zu finden oder zu stärken


Schwerpunkt wird sein: Zurück zur Basis, zu unseren Wurzeln! Wir sind nicht alleine auf diesem Weg, wir sind im Schutze unserer Ahnen und Urahnen, die uns beauftragt haben, diesen Weg zu gehen, um auch sie zu erlösen, aus ihrer Befangenheit.  


Die Notwendigkeit sehe ich darin: Mein Lichtzentrum wird eine „OASE DER STILLE UND RUHE“ sein. Es soll den Menschen die Möglichkeit geben, um ihr Bewusstsein zu verändern, erst zur inneren Ruhe zu finden. 

Beginnen möchte ich in Deutschland, um weiter dann in jedem Europäischen Land, eine „Oase der Stille und Ruhe“ zu erschaffen.


Diese Anwesen sollen ein Umfeld bieten - das Autark und Abseits liegt von Störungen! 

Anwesen von je ca 350 Hektar Land werden noch gesucht! Stromversorgung mit freier Energie - eigenen Wasserbrunnen/Quellen - biologische Nahrungsversorgung - Selbstversorgung - zurück zur Basis - auch mit täglicher Beteiligung am Geschehen vor Ort.

Eine Ausführliche Beschreibung meines Lichtprojektes: Es entsteht ein Dorf mit 6 Wohngemeinden und 1 Gastgemeinde in den 7 Energie und Licht-Farben, in den 7 Erdhäusern und seinem Umfeld.












6 Wohngemeinden sind in den 6 Lichtfarben - blau - gold rosa weiß grün und rot vorgesehen. Die Gastgemeinde (in der Mitte) ist in der Energie und Lichtfarbe violett vorgesehen = Transformation/Umwandlung.

























      blau               gold             rosa               weis              grün               rot              violett





 









          Blume des Lebens              Grundriss Wohngemeinde            Wohngemeinde 


 



In jeder Wohngemeinschaft befinden sich 6 Wohn=Erdhäuser mit je 1 ha Land, mit Schwimm und Wellnessbereich, in Haus nähe horizontale Gemüse, Salat und Gewürzgärten.

 


In den 6 Wohngemeinschafts-Bereichen, sind Freiland-Kindergärten, Kinder-Spielplätze Erlebnisparks und Freiland-Schulen integriert. 

 

Ein Kulturhaus, eine Sportanlage, ein großes Gemeinschafts-Badehaus, mehrere Parkan-lagen, 6 Gewächshäuser, ein Zentrum für Hydroponik indem rein organische Früchte und Gemüse wachsen dürfen, einen Frucht - und Gemüsewald, „Der Bienen-Mensch-  Garten“, das "Haus der Gesundheit", und das "Haus Sei was DU BIST, mit allem WAS IST" 

 

Die gesamte Wohngemeinschaft und auch der Gäste-Bereich ist umringt von ! Bäumen (Mischwald), und Grünanlagen.


Nach der Fertigstellung werden 36 Familien hier ihre neue Heimat finden können.   **

 


Muster: Entstehung vom Dorf mit 7 Wohngemeinden in 7 verschiedenen Farben a 6 Erdhäuser 




 


Sinnbild ! für eine gewachsene Wohngemeinschaft




 

In jeder der 7 Wohn-gemeinden steht in der Mitte ein Megalith Stein, verziert mit Kristallen in der gegebenen Licht-Energie. (z.B. Violett)





 

Etwa  10-12 Meter hoch - verziert in passenden Kristallen der Entsprechenden Farbenergie


In der Violetten Gäste Gemeinde soll ein etwa 15-20 Meter hoher Megalith Stein stehen. 


Von der Seite gesehen ergeben die Megalith Steine eine Pyramidenform. Um die  Megalith Steine herum entsteht ein großer Gemeinschaftsplatz: 


Ein Ort, für Spiel und Tanz. 

Ein Ort, für Gesang und Musik. 

Ein Ort, für Träume und Visionen. 

Ein Ort, für Bildung und Begegnung. 

Ein Ort, für Freude und Gemeinsamkeit. 

Ein Ort, für Heilung und Neues Bewusstsein.


Die Besonderheiten und Innovationen meiner „OASE DER STILLE UND RUHE“ 

Die einzelnen Erdhäuser, sind unterschiedlich gestaltet und verschiedenen Farben zugeordnet. Jede Wohngemeinschaft entsteht aus einer von sieben verschiedenen Lichtfarben! Beginnend bei (12:00 Uhr im Uhrzeigersinn) mit Blau - Gold - Rosa Kristallweiß Grün Rubinrot - und in der Mitte Violett

Jedes Haus entspricht seiner Lichtfarben- Energie-Qualität


 **   z.B. der Energie und Farben Qualität: 

Blau - Qualität: Schutz, Glaube, Kraft,

Gold - Qualität: Empfänglichkeit, Beständigkeit 

Rosa - Qualität: Liebe, Mitgefühl, Mildtätigkeit 

Kristallweis - Qualität: Reinheit, Neubeginn, Hoffnung

Grün - Qualität: Heilung, Weihung, Wahrheit, Segen, Fülle, Trost

Rubinrot - Qualität: Frieden, Gnade, Dienen, Hingabe, Tatkraft

Violett - Qualität: Reinigung, Transformation (Umwandlung), Freiheit, Barmherzigkeit, Vergebung

Alle Erdhäuser (aus Naturmaterialien) verfügen über einen zeitlosen und klaren Stil, sie sind modern und doch sinnlich-weiblich gestaltet und eingerichtet, endsprechend ihrer Farb-Qualität. 

Die Ausstattung wird in Natur-Materialien gehalten. Ich bevorzuge gerundete Formen im gesamten Zentrum, damit ein Gefühl der Harmonie entsteht.

Im Lichtzentrum „Oase der Stille und Ruhe“ steht die Natur im Vordergrund, es werden soweit möglich Naturbelassene Materialien verwendet.

Die gesamte Region kann auf eine zuversichtliche Zukunft aus neuer Energie und neuen technologischen Innovationen blickten, ohne dabei seine Wurzeln der Autarkie aus den Augen zu verlieren.


Besonderheiten (Gäste)

Eine der 7 Wohngemeinschaften, in der Mitte der Blume des Lebens: Violett - Qualität: Reinigung, Transformation (Umwandlung), Freiheit, Barmherzigkeit, Vergebung soll als eine Erholungs- Feriengemeinde entstehen mit 6 Erdhäuser.

Gäste können sich in den Gemeinden Integrieren, und dort beköstigt werden. Oder aber sich selbst versorgen!

Das „Erholungsprojekt“ Erholungs- Feriengemeinde soll auf der Basis von Geben und Nehmen fungieren. Jeder kann und soll nach dem verlassen des Lichtzentrums, selbst entscheiden, was ihm der Aufenthalt in der „OASE DER STILLE UND RUHE“ gebracht hat, und welchen Wert es für ihn hatte. Der Erlös wird Kindern im Land und auch weiter hinaus zur Verfügung gestellt, und in Projekte für Kinder investiert.

Die Abgeschiedenheit bietet dem Erholungssuchenden Ruhe und die besten Voraussetzungen den Aufenthalt zum „auftanken“ zu nutzen.

Die landschaftlich reizvolle und kontrastreiche Umgebung, zum einen durch die umliegenden Berg- und Hügelketten und das nahe gelegene Meer - ist so vorgesehen - mit all seinen Möglichkeiten bieten ein breites Spektrum, und bereichern jeden Aufenthalt.

Erholungs- Feriengemeinde




Mein ZIEL – Sich wie zu Hause fühlen

Wir vermitteln den Menschen Achtsamkeit und Stille, damit sie zur Ruhe kommen, Kraft tanken und sich ihrer Selbst bewusst werden:

Die Selbstfindung der neuen Wege und des Wandels. 

Getragen von der Liebe zum Leben und dem Weg des bewussten Menschen.

Hier können die Bewohner, Gäste und auch Heilsuchende:

- Kraft tanken

- Die Welt hinter der Welt entdecken

- Zu sich selbst finden

- Erwachen

Sanft, und doch kraftvoll entsteht ein neues Miteinander, harmonisch und friedvoll mit der gesamten Schöpfung.

Wir ehren Mutter Erde, wir ehren den menschlichen Spirit und wir öffnen ein Tor zu unserer wahren Natur.


Botschaft der Weisheit und Inspiration. Wirksam wird sie erst durch deinen Gebrauch!

Wir brauchen keinen Lehrer, der uns beeinflusst, wir brauchen einen Lehrer, der uns lehrt, uns nicht mehr beeinflussen zu lassen.“

Ich ehre den Platz in deinem Herzraum, in dem du und das gesamte Universum residierst. Ich ehre den Platz des Lichts=Liebe, der Wahrheit, des Friedens, der Harmonie, der Dankbarkeit, der Ehre und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du und das Kollektiv, in Verbundenheit sind, nur noch eins bist. DU BIST göttlich=schöpferisch.

Was brauchen wir also noch einen Lehrmeister, wenn wir das Göttlich Schöpferische selbst sind?

  ICH BIN  Michae


Heilzentrum  

Ein großes Heilzentrum für die Menschen im gesamten Umfeld (Land) mit ca 100 Heilräumen mit Med. Heilbetten und geschulten Ärzten, soll hier entstehen. Im Park des Heilzentrums, soll ein 15 Meter hoher Megalith Stein, geschmückt mit 7 verschiedenen Energie Kristallen stehen, umringt von einem Siebenstern und Bienenvolk. Des weiteren sollen in diesem Heilzentrum "alle neue" Heiltechnologien angewendet werden, die den Menschen zurzeit, und auch danach zur Verfügung stehen werden! Diese Technologie kann von jeder Person genutzt werden, und soll auf der Basis von Geben und Nehmen fungieren. Die Erlöse werden in Weltweite Kinderprojekte gespendet!

Feng-Shui

Um unserer Fürsorgepflicht für die Bewohner und Besucher der „Oase der Stille und Ruhe “ nachzukommen, werden wir die Vermessung des Geländes nach Störzonen und Wasseradern vornehmen und dokumentieren.

Diese planerische Weitsicht, die in erster Linie der Gesundheit, der dort Lebenden zu Gute kommt, basiert auf uraltem fernöstlichem Wissen und Lehren, um in Harmonie mit der Umgebung zu leben, und unweigerlich Glück, Gesundheit und innerer Harmonie führt. 


In der "Oase der Stille und Ruhe" entsteht Der Bienen-Mensch- Garten“

Die Bienen sind Wesen der Liebe! In der Oase der Stille und Ruhe findet und lernt der Mensch Achtsamkeit und Stille bei sich selbst kennen. Die Bienen können ihm den Weg zu innerer Einkehr, Demut und Achtung vor dem eigenen HeiligSEIN schenken. Die Bienen sind ein wesentlicher Bestandteil des neuen Goldenen Zeitalters und der endgültigen Befreiung der Menschheit.

Im Bienen-Mensch- Garten geht es nicht um die allgemeine Imkerei sondern um natürliche und behandlungsfreie Bienenhaltung wie sie Norbert Dorn:                          https://www.treatmentfree-beekeeping.com in seiner „Neuen Bienenlehre“ praktiziert und unterrichtet. Im Grunde geht es darum, den Bienen ein natürliches Zuhause, so optimal wie möglich zu schaffen, ohne regelmäßige Eingriffe durch den Menschen. Der Mensch darf beobachten, lernen und wenn nötig auch eingreifen aber dies soll alles im Einklang und in Absprache mit dem Bien geschehen.

Bienen sind hochschwingende Wesen höherer Dimensionen, ähnlich den Delfinen, sie lieben hohe Energien. Wenn man ihnen ein Zuhause schafft welches ihnen ein höher Schwingen erleichtert, so kommt dies der Gesundheit der Bienenvölker sowie der gesamten Umgebung zugute. 

Geschlossener Deckel mit Schilfrohrfüllung hält die Nestwärme und den Nestduft im inneren der Beute


Aufstellen der Beuten in bestimmter Geometrischer Anordnung

1. jede Bienenwabenformation entspricht der Blume des Lebens

2. dem Bienensiebenstern

Die Bienen werden in ihrem natürlichen Verhalten durch den Menschen nicht beeinflusst so dass eine natürliche Selektion immer gegeben ist. Der Schwarmtrieb der Bienen gilt als natürliches Mittel der Volksverjüngung und Immunisierung gegenüber Schädlingen.

Durch die Arbeit und das Zusammenleben mit den Bienen, gelangt der Mensch zurück zu seiner Basis/Wurzeln, kommt zurück zur Natur, zum Leben, zum Lebendigen, zum wahren SEIN.


In der Oase der Stille und Ruhe werden 36 Bienenvölker und ein Bienensiebenstern Platz finden, sodass insgesamt 43 Bienenvölker mit den Menschen im Bienen-Mensch- Garten zusammenleben. In jedem Garten einer Familie steht ein Bienenvolk, somit gibt es in jeder Wohngemeinschaft 6 Bienenvölker. 



Der Bienensiebenstern 

(http://schintlinghorny.de/der-bien/) steht in der Mitte der gesamten Wohnanlage dort wo die Gästehäuser (Violette Gemeinde) stehen und zwar umringt dieser Bienensiebenstern den 15-20 Meter hohen Megalith Stein, und trägt damit enorm zur Energieerhöhung der gesamten Oase bei. Hier dazu ein Zitat aus dem Buch „Der Bien im Siebenstern“ von Volker von Schintling-Horny:



Am Mittelstein sammeln sich alle diese Energien zu den gewaltigen Größen von 1800 Millionen Bovis-Einheiten. Deutlich tritt hier die göttliche Zahl 18 auf (2x9) auf, wie wir sie in vielen Pflanzen und chemischen Strukturen finden.“

Mein Beitrag für die Gemeinde liegt im vollständigen Errichten und betreuen des Bienen-Mensch-  Gartens in der Oase der Stille und Ruhe. Dies umfasst unter anderem die Planung des gesamten Projektes, Herstellung der Bienenbehausungen, Standort Festlegung, Aufstellung der Behausungen, Einzug der Natur Bienenschwärme, Betreuung der Bienenvölker, Anlegen und Pflanzen von Bienenweiden in Naturgärten mit ausreichend Nahrung´s und Wasserangebot für die Bienenvölker und vielem mehr.

Für die Umsetzung dieses Projektes wird eine kleine Werkstatt benötige (100 qm), gute Holzbearbeitungsmaschinen, gutes Holz (am besten Mondholz aus Lärche oder Eiche) sowie ein bis zwei Assistenten. Es muss nicht groß sein, es muss, nur viel Liebe drin sein. Alles hat seine Zeit ...

Zudem werden Kindern und Erwachsenen die uns in der Oase besuchen kommen die Lehre der Liebe von den Bienen näher gebracht, und damit einen Beitrag zur Befreiung der Menschheit geleistet.   Denn ein weises Wort der Australischen Aboriginal besagt:

Wenn du gekommen bist um mir zu helfen, dann verschwendest du deine Zeit. Doch wenn du gekommen bist, weil deine Befreiung verbunden ist mit meiner, dann lass uns zusammenarbeiten.“

Überall auf der Welt, wo solche Oasen der Stille und Ruhe entstehen, werden von uns „Bienenmeister“ ausgebildet, die in ihren jeweiligen Oasen, ebenfalls selbstständig solche Bienen-Mensch- Gärten errichten können.

 

Der Bienen-Mensch- Garten“

Für die Bienen, Für die Menschen, Für die Befreiung





In der Oase der Stille und Ruhe entsteht „Das Haus der Gesundheit“

In der Oase der Stille und Ruhe findet und erfährt jeder Mensch, so er das möchte, wieder Achtsamkeit und Hinwendung zu eigenem Wohlbefinden.

Es sollte jedem ein Bedürfnis sein, sich unter anderem, mit lebendiger, energieliefernder Nahrung zu versorgen. Hier ist auch Selbstverantwortung und Selbstliebe, ein wichtiger Hinweis.



Als ganzheitlicher Gesundheits-, und Ernährungscouch, bringe ich mehr als 40 Jahre Lebens-, und Berufserfahrung mit, und als Dozent in der Erwachsenenbildung vielseitiges Wissen.

Es ist die Seele, welche als Taktgeber für den Körper fungiert. So sind es auch häufig seelische Hintergründe, die Menschen erkranken lassen. Traumatas können, mit meiner liebevollen Hilfestellung, aufgelöst und geheilt werden.

Ich möchte jedem in der Gemeinschaft - „Oase der Stille und Ruhe“ - so dieser es wünscht, darin unterstützen, sich seinen Grundbedürfnissen anzunähern, um dadurch wieder Wohlgefühl und Vitalität erleben zu können. Stille, innerer Rückzug und reichlich Zeit, sind unschätzbar wichtige Voraussetzungen, mal wieder die leise Stimme, die Stimme der Seele, wahrnehmen zu können! So kann das Gleichgewicht wieder erreicht werden. 

Mit viel Hingabe und Empathie ist es sicher möglich, für jeden praktikable Lösungen zu finden, die zum Wohlsein gehören.

Menschen sind Einzigartig und ich betrachte jeden Menschen ganz individuell! 

So viele Faktoren spielen eine Rolle. Ganzheitlich betrachtet wird jeder Hilfesuchende wieder seinen eigenen, persönlichen Lebensstil finden.

Ganz besonders liegen mir auch unsere Gäste und Heilsuchenden am Herzen.

Jeder ist willkommen um sich im „ Haus der Gesundheit“ zu informieren. Wir können gemeinsam in der großen Gemeinschafts-Küche experimentieren, und erleben, wie mit viel Freude und Leichtigkeit feine, gesunde Speisen gezaubert werden können. Oder zusammen Brot backen in einem Holzbackofen, durch Mithilfe unserer Gäste.

Vorträge rund um das Thema Gesundes Leben in Theorie und Praxis hören, Neues ausprobieren, sich mit Gleichgesinnten austauschen, ein Bücherstudium in der geräumigen Bibliothek genießen, alles ist vorhanden um schlussendlich bereichert und angeregt seinen eigenen Lebensweg weiter zu gestalten.

Lass die Nahrung deine Medizin sein und die Medizin deine Nahrung“ - wusste schon Hippokrates!



 

Haus der Gesundheit“ heißt - Nahrung für Körper und Seele!





 




In der Oase der Stille und Ruhe entsteht das Haus „Sei was DU BIST“ mit allem WAS IST“ sei Liebe



Sich seiner Selbst bewusst zu sein, bedeutet, sich immer wieder neu anzusehen, Zeit mit sich selbst verbringen und die eigene Entwicklung zu beobachten.

 Die Bäume, die Pflanzen, die Tiere, das Wasser (ob Ozeane, Meere, Seen, Lagunen, Brunnen), die Erde, der Sand, die Steine, der Himmel...sie erzählen uns so viel, wir müssen nur bereit sein, offen und gedehnt, voller reiner Liebe, Freude, Leichtigkeit und Achtsamkeit, mit allem, was ist! 

 

Ich liebe die Stille, sie hat uns unendlich viel, unendlich wundervolles zu berichten. (manchmal quasselt sie auch sehr viel, wenn wir es wahrnehmen und bereit sind, auf-zu-nehmen)

In der „Oase der Stille und Ruhe“, möchte ich, wenn gewünscht, meine eigenen Fähigkeiten mit ein bringen und liebevoll weitergeben. 

Im Zusammenwirken mit allen, zum Wohle aller, mit meinem Sein, in Liebe, Harmonie, Verbundenheit, der Leichtigkeit, welche mir innewohnt, der Ruhe aus mir heraus, bringe ich mich ein.

Eine Begleitung, vielleicht der erste Schritt, in die Ruhe, vielleicht auch der große Sprung in eine „andere“ Welt und Wahrnehmung, der Findung zum Selbst, der Weg zum ICH BIN.

Die Pflanzenpflege auf dem gesamten 350 Hektar großem Anwesen, sowie der Anbau mit Hydroponics, das Haus der Gesundheit, der Bienen-Mensch-Garten, die Megalith Steine mit dem passenden Kristall in der gegebenen Energie für jede Wohngemeinschaft, es ist so überwältigend für mich. Ich bringe mich im Zusammenwirken mit allen, im Lernen voneinander und miteinander, in alle Aufgaben in der „Oase der Ruhe und Stille“ mit all dem mir momentan zur Verfügung stehendem Wissen ein.

 


Im Zusammenwirken mit Kindern, stehe ich Ratsuchenden stets mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln, Fähigkeiten und den für jeden dafür gesondertem Raum und seiner eigenen Zeit zur Seite. Lass uns gemeinsam das Lern-Spiel-Leben-Erkunden. Möglichkeiten im Miteinander entwickeln und verwirklichen, ebenfalls für "Erwachsene", wenn gewünscht. 


Noch viele weitere, fantastisch schöne Möglichkeiten werden sich zeigen und bemerkbar machen, Tag für Tag. 

 

Jeder hat wunderbare Fähigkeiten, mehr oder weniger ausgeprägt, bzw. aktiviert. Keiner ist "besser" oder "fähiger" als ein anderer. Jeder Mensch ist ein Teil des anderen. Wir sind ALLE hier um zu lernen, zu helfen, zu dienen und in bedingungslose Liebe zu wandeln. 

Wenn es auf dieser Welt etwas Schöneres gibt als zu lieben, ist es geliebt zu werden, während man liebt. 



ICH BIN Liebe.

DU BIST das was DU BIST. ICH BIN das was ICH BIN. Andere sind das was SIE SIND. 

DU BIST einmalig. DU BIST ein Unikat! 

SEI DAS WAS DU BIST, und lasse andere sein, was sie sind! 

Jeder ist ein Puzzle teil. 

DU BIST eins davon. ICH BIN eins davon. Andere sind eins davon. 

Alle Puzzleteile ergeben eins. 

Das WIR SIND

ICH BIN

AnetDian

 

Die Welt, die Erde/Gaia/Terra, Berge, Ozeane, Meere, Wiesen und Wüsten, Sonne und Wind, alles sind lebendige, fühlende, Lebewesen, die es gilt mit großer Aufmerksamkeit, einfühlsamen Respekt und Dankbarkeit, zu sehen, mit allem in Verbundenheit sein und große Wertschätzung erbringen. 


Kommunikation mit Pflanzen: Diese Erfahrung öffnet sich, wenn wir die Bäume, Pflanzen oder Sträucher, als lebende Wesen anerkennen, ihnen in Liebe begegnen, sie umarmen, streicheln, pflegen, mit ihnen sprechen. Wenn wir still und verbunden sind zeigen sie uns ihre Zuneigung und Verbundenheit mit der Farbe ihrer Aura, mit einem großen ausgedehntem Wachstum, mit strahlendem Erblühen.

Kommunikation mit Katzen und Hunden, Vögel und allen Tieren, über Augen, Schwingung und Herz. 


Sie kommen und reden, wollen auch "nur" in Liebe angenommen werden, Vertrauen aufbauen, mit uns im Miteinander leben und uns ebenfalls helfend unterstützen, in bedingungsloser Liebe. 


Ich liebe es, Pflanzen, Gemüse, Obst, Kräuter, Beeren, ect. wachsen und gedeihen zu sehen. 

Ebenso, wenn Kinder und Menschen sich im und mit dem Bewusstsein entfalten, zu sich, ihrem Sein emporsteigen.


Das Schönste, was es zu tun gibt!


 

Keine Schablonen mehr, die Entfaltung im Sein eines Jeden, darf wie von/bei der Raupe, zum Schmetterling stattfinden.


Das Haus „Sei was DU BIST“ mit allem WAS IST“ heißt - sei Liebe


Wenn es auf dieser Welt etwas Schöneres gibt als zu lieben, 

ist es geliebt zu werden, während man liebt. 




In der „Oase der Stille und Ruhe“ entstehen die „Neuzeit Handwerkstätten“



Geschichte des Handwerks 

Nach dem Untergang des Römischen Reiches zerfiel dessen komplexes Wirtschaftssystem. Der Fernhandel ging zurück und damit waren die vormals römisch beeinflussten Gebiete auf sich allein gestellt. Die Städte verloren an Bedeutung.

Im ländlichen Raum blieben nur wenige Handwerke erhalten: Steinmetze, Maurer, Schmiede und Müller. Erst im Hochmittelalter, etwa ab 1050 nach Christus, begannen die Städte wieder zu wachsen. Durch den steigenden Wohlstand kam es zu einer neuen Blüte von Handwerk und Handel.  

Seither entwickelte sich das Handwerk zu einer wichtigen und vielseitigen Säule des Wirtschaftssystems. Im Laufe der Zeit hat es dabei seinen Stellenwert innerhalb von Wirtschaft und Gesellschaft deutlich verändert. Nicht nur einzelne Gewerke sind diesem Prozess unterworfen, sondern insgesamt haben sich die handwerklichen Lebens und Arbeitsweisen gewandelt oder sind zum Teil sogar ganz verloren gegangen. Trotz des technischen, strukturellen und ökonomischen Wandels in den vergangenen Jahrhunderten im Handwerk und in seinen Organisationen sind viele Grundzüge, insbesondere die sozialen Strukturen, innerbetrieblich wie außerbetrieblich bis heute erhalten geblieben. Die verhaltensprägenden mentalen und sozialen Grundprinzipien sind vielfach seit Jahrhunderten wirksam. Auch viele Techniken werden seit Generationen in der Ausbildung weitergegeben. 

Zu einer regelrechten Blüte des Handwerks kam es im 12. und 13. Jahrhundert durch das Wachsen der Städte. Mit dem Aufkommen des Nahrungsmittelgewerbes kamen zu den klassischen Handwerksberufen wie Schmied und Drechsler weitere Metiers auf wie Bäcker, Brauer und Fleischhauer. 

Alte Handwerke und ihre Pflege

Schmiede, Korbmacher, Steinmetze: Vor Tausenden von Jahren bildeten sich die ersten Handwerke heraus.

Einige Handwerksberufe können auf eine uralte Tradition zurückblicken: 

Antike: Historisches Handwerk - Böttcherei oder Fassbinderei


Auch die holzverarbeitenden Berufe wie Schreiner oder Böttcher zählen zu den ganz alten Handwerken. Dabei existiert jedes Spezial-Handwerk fort, solange es gefragt ist. 

Von den Böttchern gibt es in Deutschland nur noch eine Handvoll, "aber die haben zu tun, sie bestechen durch Qualität und ihre Fässer werden auch von Frankreich geordert", 

Steinmetze

Die Pyramiden in Ägypten, die Statuen der Kaisergräber in China und die Ruinen der Antike sind steinerne Zeugen für dieses Handwerk, das mindestens fünf Jahrtausende in die Vergangenheit reicht. Für all diese Bauwerke wurden bereits hauptberufliche Steinmetze benötigt, die ihre Kunst auf hohem Niveau ausübten.

In Mitteleuropa erfuhr nach dem Untergang des Römischen Reiches die Steinbearbeitung erst im 8. Jahrhundert wieder höhere Wertschätzung. 

Das Berufsbild des Steinmetzes bildete sich hierzulande erst wieder im 12. Jahrhundert mit den ersten Steinhauerzünften heraus. Diese Handwerkervertretungen bestimmten die Ausübung des Handwerks bis in die Neuzeit.


Korbmacher

Korbmacher benötigen nur wenige Spezialwerkzeuge:



Das Flechten von Körben aus dünnen Holzzweigen dürfte zu den ältesten handwerklichen Tätigkeiten des Menschen gehören. In den Trockengebieten des Nahen Ostens wurden rund 12.000 Jahre alte Körbe gefunden. 

Die Korbmacherei soll Experten zufolge sogar älter sein als das Töpfern. Denn die ersten Töpferwaren entstanden aus Körben, die mit Lehm abgedichtet waren, versehentlich im Feuer gebrannt und dadurch stabil wurden.

Trotzdem ist es nicht einfach, in Mitteleuropa den Beginn der Korbmacherei als vollwertigen Beruf festzulegen. Korbflechten ist das Handwerk, das die wenigsten Spezialwerkzeuge benötigt. 

Im bäuerlichen Umfeld wurden einfache Körbe bis in die neuere Zeit selbst gefertigt. Teilweise verdienten sich die Bauern ein Zubrot als Heimarbeiter. 

Hauptberufliche Korbflechter, organisiert in Zünften, sind erst seit dem 16. Jahrhundert belegt – eine Folge des Aufstiegs der Städte und des damit wachsenden Bedarfes an Körben. Denn bis zur Erfindung des Kunststoffs gehörten Körbe zu den wichtigsten Behältern, in denen man Gegenstände aufbewahrte.


Schmiede


Die Verarbeitung von Metallen ist eine der wichtigsten Kulturleistungen des Menschen.     


In Ägypten und Indien entstanden geschmiedete Werkzeuge schon vor mehr als 5000 Jahren. Anfangs bestanden diese aus Kupfer oder Bronze. Etwa ab 1200 vor Christus konnten Schmiede auch Eisen verarbeiten.

Die Verarbeitung von Metallen war von Anfang an Spezialisten vorbehalten. Das Geheimnis der Metallproduktion wurde gewahrt und über Generationen in Familien weitergegeben. So dürften die Schmiede wohl zu den Handwerkern gehören, die als erste hauptberuflich tätig waren.

Ab dem Mittelalter spezialisierten sich die Schmiede stärker. Waffenschmiede, Messer- und Nagelschmiede waren nur einige der Spezialisten des sich immer weiter verästelnden Berufszweiges.

Dagegen gehörte der Dorfschmied bis ins 20. Jahrhundert hinein zu jedem Dorf dazu. Ein Alleskönner, der von Werkzeugen bis zu den Ackergeräten alle benötigten Metallgegenstände herstellte und auch für den Hufbeschlag zuständig war.


Müller
Müller waren im Mittelalter wohlhabende Unternehmer

Seit mehr als 10.000 Jahren baut der Mensch Getreide an. Und mindestens so lange stellt sich ihm das Problem, die schwer verdaulichen Körner vor der Zubereitung zu mahlen. 

Schon in der Antike kamen dafür erste Großmühlen auf, die den Mehlbedarf der Städte befriedigen konnten. Die Römer nutzten für den Antrieb der Mühlen nicht nur Tiere, sondern auch die Wasserkraft. 

Im Mittelalter kamen in Europa dann die ersten Windmühlen auf. Mit den Großmühlen entstand auch das Handwerk des Müllers. Müller waren oftmals überaus wohlhabend, mitunter sogar vor Konkurrenz durch den sogenannten Mühlenbann geschützt, der den Bau weiterer Mühlen in der Umgebung verbot. 

Vererbt wurden Mühlen immer nur an den ältesten Sohn, da man Mühlen nicht wie Ackerland aufteilen konnte. Zünfte bildeten die Müller erst im 17. Jahrhundert.


Maurer

Auf historischen Baustellen waren Maurer oft schlecht bezahlt

Wie die Steinmetze waren auch die Maurer bereits am Bau der Pyramiden beteiligt. Damit gehören sie ebenfalls zu den ältesten Handwerkern. Die römischen Aquädukte, errichtet von Maurern, zeugen bis heute von der hohen Kunst der antiken Handwerker. 

Deutschland war für das Maurerhandwerk lange Zeit weniger bedeutend. Gebäude wurden meist im Fachwerk aus Holzbalken errichtet. Die Wände bestanden aus Flechtwerk, das mit Lehm bestrichen war. 

Maurer sind hierzulande erstmals im 7. Jahrhundert belegt, vom 13. Jahrhundert an auch in Zünften organisiert. Erst nach dem 17. Jahrhundert kamen gemauerte Gebäude, etwa aus Ziegelsteinen, wieder mehr in Mode.

Das alte Handwerk ist also auch ein altes Kulturgut und es ist schützenswert. Es ist etwas Besonderes; dass für bestimmte Werte und Inhalte steht".

Michael

Sicherten früher die Zünfte einen hohen Qualitätsstandard ihres Gewerks und es bedurfte zur Ausbildung eines Handwerkers eines Meisterbriefs, so übernahmen nun die Handwerkskammern und Innungen diese Funktion. Diese Ordnung hat im Wesentlichen bis heute Bestand.

Das Handwerk in Deutschland kann auf eine lange Tradition und eine bewegende Geschichte zurückblicken. Im 20. Jahrhundert zeichnet sich die Berufsgruppe eine historische Bilanz handwerklicher Selbstverwaltung. 


Der Trend der Zeit

Fast jeder Gegenstand, den wir heute benutzen, kann aus Kunststoff hergestellt werden. 

Die Produktion wird in großen Fabriken von Maschinenaufsehern überwacht, deren wichtigste Fähigkeit ist, ein Leben intensivster Langeweile zu bewältigen. 

Solcherart angefertigte Gegenstände erfüllen ihren Zweck perfekt. 

Sie sind kurz gesagt nicht schön. Denn die Schönheit eines Produktes beruht auf der Kombination von natürlichen Materialstrukturen mit dem einzigartigen Können und der liebevollen Bearbeitung durch einen Handwerker.

Wenn alles, was wir benutzen, reizlos und langweilig herzustellen ist, was ist dann überhaupt der Sinn des Lebens? Gab es wirklich einmal so etwas wie „Lebensqualität"? Könnte es so etwas wieder geben? Wir Menschen waren dazu verdammt, den Rest unseres Schicksals mit der Ausübung langweiliger Berufe, umgeben von Mittelmäßigkeit und einfallslos, zu verbringen? 

Ich betrachte oft mit Erstaunen die Warenstapel in unseren Konsumtempeln, den Kaufhäusern. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Besitzen von neunzig Prozent dieser Artikel einen Menschen glücklicher machen oder ihn dem näherbringen kann, was man als „sinnvolles Leben" bezeichnet. 

Neunzig Prozent davon landen auf der Müllkippe, und beweisen damit in erster Linie, daß ihre Herstellung überflüssig war. Die einzig mögliche Rechtfertigung für die Herstellung billiger Kunststoffprodukte ist die, daß es nicht genug qualifizierte Fachleute zur Herstellung echter Qualitätsware gibt. 

Aber es gibt genügend Beschäftigungskräfte, und es gäbe auch genug Handwerker und Fachleute, wenn die jungen Menschen in guten, nützlichen und interessanten Berufen ausgebildet werden würden. 

Es muss doch möglich sein, Dinge zu produzieren, die wir wirklich benötigen, ohne daß Mitmenschen unter unwürdigen Bedingungen leben und arbeiten müssen.

Nun, Gott sei Dank stelle ich fest, daß die Künste der alten Handwerker durchaus noch nicht ganz in Vergessenheit geraten sind. Es gibt „kein Handwerk“, das nicht noch irgendwo auf  Mutter Erde praktiziert wird. Und, was noch bedeutender ist, fast überall in den Industrienationen beginnen die alten Künste und Handwerke wieder aufzuleben. Immer mehr Menschen verlangen nach handgearbeiteter Qualitätsware. 

Viele Menschen sind kommunikationsmüde und modernisierungserschöpft und spüren ein tiefsitzendes Bedürfnis nach Natürlichkeit, Einfachheit und Rustikalem. 

Es geht ums Entspannen und Entschleunigen, aber auch um Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit – weg von industrieller hin zu manueller handgefertigter Ware. 

Viele vom Aussterben bedrohte Berufe erleben bald eine kleine Renaissance, weil sie an die "gute alte Zeit" erinnern und einen Gegenpol bilden, zum unromantischen, schnellen Konsum leben.

In den Neuzeit Handwerksstätten soll erforscht und realisiert werden, was die Menschen in der neuen Zeit benötigen. Es wird die Möglichkeit geschaffen, Bedarfsartikel die die Menschen zum Leben brauchen, durch das Handwerk abzusichern. Es wird eine neue Ära des Handwerks in der Beschäftigung der Menschen entstehen, nicht in der Arbeit!


Neuzeit Handwerk heißt nicht Arbeit, sondern mit Liebe gestalten und erschaffen!

Michael



In der "Oase der Stille und Ruhe" entsteht das „Haus der Begegnung“ Apfel-Tee-Stuben

Haus der Begegnung“ - Apfel-Tee-Stuben

Das Lieblingsobst der Deutschen ist der Apfel. 

"An apple a day the doctor away". Doch welche der ca. 30.000 weltweit angebauten Apfelsorten soll es sein, um den Arzt fern zuhalten? 

In Deutschland gibt es viele uralte Apfelsorten. Allein 4.000 Sorten sollen es sein! Dabei stammt der Apfel gar nicht aus Deutschland, noch nicht einmal aus Europa! 


Im keltischen Sagenkreis war der Apfel Symbol für Erkenntnis und überliefertes Wissen

Der Apfel wurde wahrscheinlich als Heilmittel aus Asien mitgebracht, denn ihm wurde nachgesagt, dass er auf wundersame Weise das Leben verlängern könne,

Von allen anderen Früchten, lässt sich der Apfel – durch seine Vielfalt – zu so vielerlei Rezepten verarbeiten. 

Im Zusammenhang mit dem „Haus der Gesundheit“, dem Gesundheitswesen möchte ich auf die Nahrungs-. bzw. Nahrungsaufnahme hin wirken?

Für mich ist es die Rückkehr zur Basis – zum Mutterboden – zur Wurzel

Essen hält Leib und Seele zusammen, oder auch Liebe geht durch den Magen, und dabei auch noch schmackhaft, abwechslungsreich und ein Augenschmaus für alle zu sein, ist mein erklärtes Ziel.

Wenn man dann auch noch in angenehmer Gesellschaft genießen kann, sich gegenseitig bereichern und gute Energien verteilen kann, sich „entschleunigen“ kann, was fehlt dann noch zur wahren Gesundung?


Die Notwendigkeit: „Apfel-Tee-Stuben“ im Haus der Begegnung

Zunächst soll es ein „Ort“ der Begegnung sein

Bewohner der Oase der Stille und Ruhe und Gäste, auch Gäste von außen, sollen die Möglichkeit haben, sich kennenzulernen, auszutauschen, Freude haben, und vieles mehr….

Einfach mit und für viele liebe Menschen einen Raum der Geselligkeit schaffen 

Eingebettet in eine Gartenlandschaft, Obsthain, Apfelplantage

Apfel-Tee-Stuben als Plural weil dieses Projekt in verschiedene (interne - oder separate) Bereiche unterteilt werden. Und in diesen Teilbereichen sollen Teezeremonien aus aller Welt zelebriert werden!

Die Ausstattung soll aus: natürlichen Materialien wie Möbel, Geschirr, Dekorationen sein, ein Holzbackofen im Garten...

Aber das Besondere - wird eine kleine Küche zum experimentieren, selbst lernen, sich austauschen, miteinander teilen, sein.

Vorträge anhören, schöner Musik lauschen, Lesen, und vieles mehr. Dazu gehört eine umfangreiche Bibliothek mit Rezepten aus aller Welt, Lektüre über Kräuter und Heilwirkungen von Kräutern, eine Art Herbarium, anzubieten. 

Ein Treffpunkt für Gleichgesinnte und Interessierte soll es werden! 

Dazu sollen regionale Spezialitäten wie Kuchen, Strudel, Waffeln, Biskuits, Quiches, Muffins, Kekse angeboten werden, natürlich alles in gesundheitsfördernder Rezeptur!

Sozusagen andere Kulturen nachhause holen, und auch nach außen tragen! 

Eine Kombination aus Lehr- und Sinnes Pfad für die ganze Familie

umgeben mit einem Erlebnis-Waldpfad im angrenzenden Waldbereich, Barfußweg, Duftgarten, Kräuterbeete, Kneipp-Tretbecken, und natürlich auch Obst-, und Gemüsegarten für die Küche der Apfelstube.

An insgesamt 33 Stationen gibt es jede Menge Spiel und Spaß, integriert sind einzelne Informationspavillons und Haltestellen, um spielerisch die Natur zu erforschen. Wie z. Bsp. auf Schautafeln Informationen rund um die Imkerei oder der Tierwelt bzw. Pflanzenwelt, in diesem Gebiet, zu erfahren, Spiele die sowohl Kindern, als auch Erwachsenen Spaß bereiten, sowie Besonderheiten der Natur vermitteln.

Rätselaufgaben sollen zu lösen sein: welches Blatt gehört zu welchem Baum? - von welchem Baum kann man die Blätter verzehren? - welche Frucht ist das?- welche Tiere leben in einer Höhle? - wie nennt man die Nahrungsaufnahme von Reh und Hirsch? - und vieles mehr!

Jede Station könnte an einem Besonderen Baum stehen!

Dann verschiedene sportliche Herausforderungen, ähnlich eines Trimmpfades, also spielerisch die Natur, die Botanik, lebendig erleben.

Rastplätze laden zum Verweilen und genießen ein 

Die Figuren entlang des Waldlehrpfades haben alle einen direkten Bezug zum Wissen auf den dazugehörigen Info-Tafeln. Riesige Ameisen, Milben und Springschwänze verkörpern das Leben im Boden, Eulen und Specht, erzählen den Kindern vom nächtlichen Leben im Wald.

Von einem Kunstschmied geschmiedete Figuren, bereichern den Waldlehrpfad und machen ihn zu einem besonderen Anziehungspunkt für Familien mit Kindern.

Ein drei Meter großer Bär zum hineinsteigen soll eines der Highlights für Kinder sein!

Ich möchte, den Menschen Hilfe zur Stressbewältigung bereit stellenAus der alten Welt – in die Neue zu Switchen ist keine Kleinigkeit! Hierzu möchte ich einen wertvollen Beitrag leisten!

Haus der Begegnung „Apfel-Tee-Stuben“ soll heißen, ein „Ort“ der Begegnung zu sein


Gemeinschaftsplätze in der "Oase der Stille und Ruhe"

Es sollen in meinem Lichtzentrum 7 Wohngemeinschaftsplätze a 6 Wohnbereiche entstehen. (36 Erdhäuser) und eine Erholungs- Feriengemeinde (6 Erdhäuser)

  • Kinderplätze - Spielplätze - Freilandkindergarten

  • Tierplätze - Tiere zum Anfassen

  • Natur - ca 350 ha

  • Gemeinde mit - 36 Familien und 6 Gäste Familien

  • Wissens-Bildung - Freilandschule

  • Heilplätze - Heilzentren

  • Gäste - 6 Genesungsorte für Heilsuchende

  • Parks - zum Entspannen

  • Sportanlagen - für Körperliche Ertüchtigungen

  • Wald -zum Waldbaden

  • Ein großes Badehaus - mit Sauna, Whirlpool und  mehreren Schwimmbecken mit unterschiedlichen Temperaturen.  



  • Hydroponics – in kleinen, nicht industriellen Großanlagen, für den lokalen Anbau und Verzehr.

  •  „Der Bienen-Mensch- Garten“ Für die Bienen, Für die Menschen, Für die Befreiung

  • "Haus der Gesundheit" - heißt - Nahrung für Körper und Seele!

  • "Haus Sei was DU BIST, mit allem WAS IST" heißt - sei Liebe
  • Neuzeit Handwerksstätten“ Handwerk heißt nicht Arbeit, sondern Berufung


Neue Beschäftigungsplätze

Es werden in (Ort ist noch nicht festgelegt) - in der Bauphase (von der Planung bis Fertigstellung)   für ca. 5-10 Jahre ca 3.741 Beschäftigungsplätze geschaffen. Durch neue Technologie wie Replikatoren kann dieser Prozess enorm reduziert werden auf ein paar Wochen. 

Nach der Fertigstellung wird sich der Bedarf an Beschäftigungsplätzen entwickeln! Werden auch ausgeschrieben! 


*** „Absehbarer Zeit“ ***  soll heißen:

Nach Einführung Weltweit von:

  • RV/GCR=Revalue/Global Currency Reset

  • QFS = Quanten Finanz System

  • Gesara

siehe: Gesara für die Menschen  


 
Gerne dürft ihr mich auch jetzt schon Kontaktieren, bei Fragen oder für konstruktive Zusammen Arbeit.

Wie beginnt man mit einer Gemeinschaft? Ist es sinnvoll, erst Menschen zu finden, die ähnlich schwingen um gemeinsam einen Ort zu finden? Oder ist es leichter, zuerst einen Ort zu haben und dann jene Menschen einzuladen, die zusammen passen? Ich habe darauf keine Antwort und vermutlich ist es wie immer, mal so und mal so.

Wie dem auch sei,

  • wenn es deine Sehnsucht ist, in einer Gemeinschaft zu leben, die zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen darf,

  • wenn du gerne auf dem Land, in freier Natur lebst,

  • wenn du die Energie und Vorstellung hast, gemeinsam das eine oder andere Projekt zu verwirklichen (welche auch immer auf uns/dich zukommen mag),

  • wenn du Mut hast, deinen Raum einzunehmen und anderen ihren Raum zu lassen. Wenn du dir erlaubst, das Leben in all seinen Facetten die uns begegnen zu genießen und auch mit dir alleine glücklich sein kannst.

Dann wäre es toll, in Betracht zu ziehen, dich/euch - zu gegebener Zeit - an diesem Ort wiederzufinden.


Wenn du nun also Lust hast, dich mit mir in Verbindung zu setzen, dann kannst du mich am besten per Email unter admin@8000lichter.com erreichen


 Namasté

Michael















































Interview: Zurück zur Menschlichkeit. Kreative Gesellschaft

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Andreas Kirsch Lawyer

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