Lichtzentrum - Andrea Lang und Günther Jocham


Mittwoch  28.07.2021  17:15:24  


Hallo ihr lieben

Wir sind: Andrea Lang, geb. 19.02.1956 und Günther Jocham geb. 21.03.1959

Wie ihr sehen könnt, befinden wir uns gerade am Anfang unseres zweiten Lebensabschnitts.


Wir kommen beide aus technischen Berufen, Andrea ist PTA und jetzt aktive Rentnerin, ich hatte einen Handwerkerberuf erlernt, dann Bauingenieur studiert und war dann ca.20 Jahre unternehmerisch aktiv. Wir haben zusammen fünf Kinder (Andrea zwei und ich drei) und drei Enkel. Wir wollen in den nächsten 20 Jahren, den Menschen „unsere Vision“, mit Licht und Liebe, widmen 


Wir möchten in absehbarer Zeit“ *** ein Lichtzentrum starten.


Unser Licht-Projekt soll helfen: Begegnungszentrum in Wangen im Allgäu zu sein.


Schwerpunkt wird sein: Menschen helfen, in Frieden und Liebe mit seinen Mitmenschen zu leben. Den Mensch das ganze Leben in Liebe zu begleiten, vom Mutterleib bis zum Übergang, durch ein liebevolles Team in einer Örtlichkeit und mobil zu Hause.


Die Notwendigkeit sehen wir darin: Wir möchten unser Licht-Projekt in der Zukunft gerne in unserer Heimat in Wangen im Allgäu starten, und dann in Deutschland, Österreich, Schweiz, Slowenien, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, ausbreiten.


Kurz, Liebe und Licht in die Welt bringen, dass die Menschen wieder Mut und Zuversicht haben in die Zukunft, sich wieder in der Gegenwart wohl fühlen und Zufriedenheit erfahren, und die Vergangenheit schätzen, aber nicht in ihr leben.


Beginnen werden wir mit unserem Licht-Projekt in unserem Wohnort in Wangen im Allgäu,

Danach Folgeprojekte in D A CH :

  • Geplant sind Standorte – in den Hauptstädten und Großstädten der einzelnen Bundesländer in Deutschland (D)

  • Geplant sind Standorte – in den Hauptstädten und Großstädten der einzelnen Länder in Österreich (A) und in der Schweiz (CH)

Danach Folgeprojekte in Europa:

  • Geplant sind Standorte – in den Hauptstädten und Großstädten einzelnerLänder in Europa wie: Slowenien, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Tschechische Republik, Ungarn und Vereinigtes Königreich,

Eine ausführliche Beschreibung unseres Lichtprojektes:

Unsere Vision; wir möchten, dass der Mensch schon im Mutterleib gute Schwingungen erfährt, d.h. seine Mutter ist glücklich und zufrieden mit ihrem Leben, ihrem Umfeld. Sie ruht in sich und trägt dies auch nach außen, dies überträgt sich auch nach innen zum Kind. Dieses Kind „freut“ sich auf die Neue Welt in die es geboren wird. Mit diesem Projekt möchten wir erreichen, dass sich die Menschen wieder auf die Zukunft freuen können. Sie sollen in der Gegenwart alles erhalten was sie benötigen und somit tun können was sie für gut, richtig und erfüllend erachten, kurz das sie in der Gegenwart glücklich und zufrieden sein können. Ihren „Himmel auf Erden“ leben dürfen.


Dieses Gefühl der Freude und Einsseins mit dem Leben soll bis zum Übergang anhalten, die ganze Zeitspanne seines Lebens.


Unser Wunsch, unsere Idee ist einen Ort zu schaffen, an dem die Menschen „ihr“ Leben leben können und auch von anderen Menschen in Liebe und Wertschätzung begleitet werden.


Dieser Ort kann dieses Begegnungszentrum sein oder ihr Zuhause oder auch eine andere Örtlichkeit.


Wir möchten das Menschen für Menschen da sind, sich gegenseitig helfen, um ihren „Himmel auf Erden“ zu finden.


Das Begegnungszentrum soll ein Hort der gegenseitigen Hilfe und Begleitung sein, hier besteht eine Atmosphäre die zur Weiterentwicklung und Entfaltung der Menschen beiträgt. Jeder ist an diesem Ort eigenständig und kann seine Begabungen finden und ausbauen. ER/SIE werden auf diesem Weg von liebevollen Menschen begleitet.


Natürlich können Menschen jeden Alters bei dem Begegnungszentrum ihren Weg beginnen.


Unser Herzenswunsch ist es, dass schon Schwangere von einem qualifizierten Menschen beraten und begleitet werden. Die werdende Mutter soll das Gefühl haben „nicht allein zu sein“ in dieser Zeit. Sie soll die Gewissheit haben das sie von einer liebevollen und vertrauenswürdigen Person bei ihrer Geburt begleitet wird. Die Mutter soll sich auf dieses „Wunder der Geburt“ freuen und zuversichtlich in die Zukunft blicken.


Sie wird sich behütet fühlen und sich darauf freuen, dass ihr Kind in einer Atmosphäre der Liebe diese andere Welt betritt.


Das neue Mitglied der Menschenfamilie soll auch in der Zeit des Heranwachsens begleitet und behütet werden. Wir möchten, dass das „Kleine“ umsorgt und fröhlich aufwachsen kann, ohne Stress oder Furcht der Eltern über Wohnungsprobleme oder finanzielle Sorgen. Die Eltern sollen in der Lage sein, ihrem Kind eine Umgebung der Liebe, der Fürsorge, des Vertrauens in die Zukunft und der Freude im Jetzt geben können.


Diese Zeit ist für junge Familien oft mit Unsicherheit und Stress verbunden, da die jungen Eltern nicht auf selbstgemachte Erfahrungen zurückgreifen können. In dieser Zeit sollen sie wissen, dass sie mit All ihren Problemen, Sorgen, Nöten, Fragen zu den Mitwirkenden unseres Lichtprojektes, kommen können. Sie erfahren, dass sie ihrem Begleiter vom Begegnungszentrum immer vertrauen können, dass sie als Eltern immer die letzte Entscheidung haben werden bei anstehenden Weggabelungen. Wie weit die Hilfe zur Selbsthilfe geht und was für notwendige Schritte gemacht werden müssen/sollen entscheiden die Mitwirkenden in unserem Lichtprojekt selbst, natürlich mit der 100%igen Abstimmung der Eltern. Das Begegnungszentrum stellt hier alle benötigten Mittel zur Verfügung betreffs der Örtlichkeiten und der Finanzen.


Diese Begleitperson hat, wenn sie es für nötig hält, auch die Möglichkeit auf finanzielle und örtliche Ressourcen des zuständigen Begegnungszentrum zurückzugreifen. Angedacht ist auch, dass in verschiedenen Regionen Ferienwohnungen bzw. Mobilwohnheime kostenlos für die Eltern zur Verfügung stehen. In dieser Auszeit können sich die Eltern erholen, sich ganz um sich und ihren Nachwuchs kümmern in einer liebevollen, entspannten und aufbauenden Atmosphäre. An diesem Ort bekommen die Eltern Kraft und Zuversicht für die vor ihnen liegenden Aufgaben. 


Die Eltern werden auch hier ein Gefühl der Geborgenheit und Liebe erfahren, durch ihren Betreuer/Begleiter(in), die sie mit ihrer offenen mitfühlenden Art betreuen und umsorgen. Es werden Workshops und Seminare über die Themen der Neuen Zeit angeboten, in denen die Eltern ihr Wissen mehren und ihr Vertrauen in eine wundervolle Gegenwart gestärkt wird.


Wenn die Eltern es wollen steht im Begegnungszentrum ein offener Kinderhort zu ihrer Verfügung, dieses Angebot steht zur freien Verfügung. Wenn das Kind dann älter ist, und es die Eltern wollen kann es den Kindergarten besuchen. In diesem Kindergarten arbeiten ausschließlich nur qualifizierte Personen, die im Begegnungszentrum ausgebildet wurden. 


Die Kinder bekommen hier die Möglichkeit ihre eigenen Stärken und Interessen zu finden. Dann werden mit den Kindern zusammen die erkannten Stärken und Begabungen liebevoll und behutsam gefördert.


Unser Wunsch ist, dass die Kinder in dieser Umgebung mit Freude und Spaß das Zusammenleben mit ihren Mitmenschen lernen und erfahren dürfen.


Am Beginn des Begegnungszentrum wird auf bestehende fremd ausgebildete Kindergärtner (innen) zurückgegriffen. Diese müssen die Vorgaben des Begegnungszentrum verstehen, akzeptieren und möglichst schon leben.


Nach dem Besuch des Kindergartens haben die Kinder die Möglichkeit in die Begegnungszentrums-Schule zu gehen. Voraussetzung ist wie bei allen Angeboten des Begegnungszentrums, dass die Kinder in Absprache mit den Eltern diesen Schritt gehen wollen. Diese Schule wird nach den neusten und bewährtesten Grundsätzen geführt. Die Lehrkräfte sind in den Grundsätzen des Begegnungszentrum vertraut und werden in gewissen Zeitabständen geschult.


In dieser neuen Schule haben auch die Eltern ein Mitspracherecht bei den Lehrinhalten.

Hier wünschen wir uns Teamarbeit, dass die Lehr-Inhalte gemeinsam abgestimmt werden zwischen Eltern und den Lehrkräften. Wir stellen uns eine Team zusammenkunft alle ½ Jahre vor und auch die Möglichkeit eines außerplanmäßigen Treffens, wenn ein Elternteil bzw. eine Lehrkraft dies für notwendig hält. Die Notwendigkeit wird im Voraus in Kleingruppen aus Eltern und Lehrkräften festgestellt. Änderungen werden immer mit einer einfachen Mehrheitsentscheidung getroffen.


Dieser allgemeine Schulbesuch wird in der Zeitdauer auf die Kinder abgestimmt. Unser Wunsch ist, dass durch konstruktives und vertrauensvolles Zusammenarbeiten von Elternschaft und Lehrkräften jedes Kind nach seinen Interessen und Begabungen beurteilt wird. Nach dem Gespräch zwischen Eltern und Lehrkraft wird auch das Kind nach seiner Meinung zu deren Entscheidung gefragt, wobei letztendlich die Wünsche bzw. die Entscheidung des Kindes erfüllt werden sollten. Dieser Weg ist natürlich „nicht in Stein gemeißelt“ und kann jederzeit wieder geändert werden. 


Bei allen Entscheidungen bzw. notwendigen Vorgaben ist IMMER das Wohl des Kindes / Jugendlicher im Vordergrund. Es werden keine Schritte gegen den Willen bzw. Wunsch des Kindes / Jugendlichen gemacht.


Die freie, selbstbestimmte Entwicklung des Kindes / Jugendlichen ist oberste Priorität.


Kinder die mehr zur Theorie tendieren haben dann die Möglichkeit ein Studium im Begegnungszentrum zu machen.


Kinder die mehr Tendenz zur praktischen Arbeit haben können dann eine Lehre im Begegnungszentrum machen.


Hierbei stellt das Begegnungszentrum die Lehrkräfte für die verschiedenen Fachrichtungen wie auch die Räumlichkeiten für das praktische Arbeiten zur Verfügung. Zusätzlich ist auch eine externe Erfahrung in ortsansässigen Firmen vorgesehen, diese Firmen werden vorab von Begegnungszentrum-Mitwirkenden geprüft, geschult und angeleitet.


Hier werden die Jugendlichen die Möglichkeit erhalten, ganz nach ihren Wünschen und Vorstellungen ihre Berufung erlernen zu können. Sie werden selbstbestimmt und eigenständig arbeiten lernen. Die ausgeführten Tätigkeiten sollen ihnen Spaß machen und sie sollen auch die Möglichkeit haben ihren eingeschlagenen Weg jederzeit korrigieren zu können. 


Wir wünschen uns hierbei, dass die Jugendlichen das Gefühl der persönlichen Wertschätzung erfahren, sie daraus den Mut und die Sicherheit entwickeln auch in Zukunft eigene Entscheidungen zu fällen und dies immer zum Wohle der Gemeinschaft.


Falls nach der Schule bzw. Studium die jungen Menschen nicht in eine unselbständige Arbeit bei externen Firmen gehen wollen, steht ihnen innerhalb des Begegnungszentrum die Möglichkeit einer StartUP-Hilfe zur Verfügung.


Hier ist geplant, dass jedes Begegnungszentrum ca. 12-15 kleine zweigeschossige Gebäude erstellt, in denen der „StartUP-er“ alles bekommt, was Er/Sie für ihre Idee benötigt. In jedem Gebäude ist im 2.Stock auch eine kleine Wohnung, in dem Er/Sie leben kann, bis die Firma auf eigenen Füssen steht.


In Mitten der kleinen Häuser befindet sich auch ein kleines Kommunikationszentrum, in dem sich die jungen Unternehmer treffen können. Bei diesen Treffen werden Erfahrungen ausgetauscht und neue Erkenntnisse geschult. Die Idee lehnt sich an John Strelecky. In diesem Raum wird eine aktive Gemeinschaft gelebt, d.h. hier werden die Gelder und Ressourcen die das Begegnungszentrum den Jungunternehmern zur Verfügung stellt, verteilt bzw. aufgeteilt. Die Jungunternehmer entscheiden hier ihre zukünftigen Strategien, entscheiden über gemeinsame Projekte, diskutieren mögliche Synergieeffekte, stellen die Rahmenbedingungen für ihre Zusammenarbeit auf und geben Workshops und Seminare über ihre Arbeit und Entwicklungen.


In diesem Bereich werden externe Firmen ihre Möglichkeit bekommen sich vorzustellen und ihre Produkte zu zeigen. In diesem Zeitabschnitt hoffe ich, dass die Jungunternehmer das umsetzen, was sie in den letzten Jahren erfahren haben. Nämlich eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen die dem Wohle und der Weiterentwicklung der Gemeinschaft, ja der gesamten Menschheit dienen.


Wenn dann die Zeit des Arbeitens weniger wird und der Körper und Geist nach ein wenig mehr Ruhe und Erholung verlangt, ist eine betreute Mobilwohnsiedlung angedacht. In dieser Siedlung hat jeder seinen eigenen privaten Wohnplatz mit Anbindung an einen Gemeinschaftsbereich.


Bei diesen Wohnplätzen kann sich der Bewohner seine Hilfe selbst wählen, will er den Garten gemäht haben oder nicht, die Hilfe beim Einkauf, die Reinigung seiner Wohnung, etc.


Auch gibt es die Möglichkeit in der näheren Umgebung sich noch ein Gartengrundstück zu pachten.


Für diejenigen, die selbst noch Obst und Gemüse anbauen wollen, oder sogar sich ihr Frühstücksei selber aus dem Nest holen wollen.


Die Struktur und Organisation der Siedlungen kann unterschiedlich sein. Unsere Vorstellung, besser unser Wunsch, unsere Hoffnung wäre, dass sich hier auch andere Lichtprojekte mit ihrer Siedlungsidee integrieren und somit Siedlungsgemeinschaften bilden. Durch sie wird die Neue Welt, das gemeinsame Zusammenleben in Liebe und Selbstbestimmung praktiziert. Sie inspirieren sich gegenseitig und bilden Lichtvolle Gemeinschaften.


Unser oberster Wunsch ist, dass in diesen Siedlungen die Menschen „ihren Himmel auf Erden“ finden. Die Gemeinschaft hat hier eine Möglichkeit ein Zusammenleben zu entwickeln welches auf Liebe gegründet ist. Die Menschen sollen voller Freude in die Zukunft schauen und glücklich und zufrieden ihre Gegenwart leben und liebevoll und wertschätzend ihre Vergangenheit betrachten.


Die Menschen, die sich berufen fühlen, sollen dann wieder im Begegnungszentrum ihre Erfahrungen weitergeben an die Schüler, und somit den Kreis schließen. Damit wird ein niemals endender, liebevoller und segensreicher Weg begangen, für die Gemeinschaft der Menschen.


Ein gemeinschaftlicher Lebensweg in Liebe für den Nächsten. Dieser Weg endet nur körperlich mit dem Tod, denn im Geiste sind auch die, die von uns gegangen lebendig.

Mit diesen Begegnungszentren wollen wir in jeder Mittelstadt in Deutschland, DACH, Europa und der Welt mehr Liebe und Licht bringen. Da wir die Menschen lieben, und ihnen ein glückliches und zufriedenes Leben wünschen, und ermöglichen möchten, jeder hat das Recht seinen „Himmel auf Erden“ zu erfahren, zu leben.


Das Begegnungszentrum in Wangen im Allgäu soll ein Test-Zentrum werden, an diesem sollen weitere ausgerichtet werden, Einschätzungen nach können die Zentren in der DACH Region in der Struktur gleich ausgerichtet werden, die Anpassungen müssen im Unterrichts- bzw. Schulsystem gemacht werden.


Jetzt zum Wangener Begegnungszentrum.



Das Begegnungszentrum soll auf einer Grundfläche von 150.000 m2 entstehen, dieses Grundstück ist z.Z. noch Grünfläche und grenzt an das Wangener Freibad und die Oberschwabenklinik die auf der anderen Straßenseite liegt. Die Lage ist ideal, und das Freibad kann für den Kindergarten, Schule und auch für Leistungskurse der Hochschule genutzt werden.


Die OSK (Oberschwabenklink hat sehr gute Stationen für die Geburt und auch für Kinder und ältere Menschen. Diese Punkte sind uns wichtig für das Gesamtkonzept. Hier können auch die Kindergartenkinder mal schnell rüber gehen zum Baden, sich kurz im Bad austoben und danach wieder in ihre Gruppen zurück gehen.


Nun zurück zum eigentlichen Begegnungszentrum, hier entstehen zwei Hauptgebäude. Die Planung von uns ist ein Gebäude mit einer Grundfläche von 100mx35m in dem die Verwaltung und Steuerung der Aktivitäten organisiert wird, des Weiteren sind hier die Schulungsräume und Schulräume untergebracht.


Zur Beschreibung der Räumlichkeiten nehmen wir beispielhaft den Aufbau vom herkömmlichen Schulsystem, wird aber der Zeit angepasst! Geplant sind eine zweizügige Grundschule sowie eine zwei zügige Haupt- und Realschule. Die Lehreinheiten für das Gymnasium werden den Räumlichkeiten der Hochschule gehalten. Natürlich werden Räume für Naturwissenschaften wie Chemie und Physik, sowie für Musik und Kunst in dem Gebäude enthalten sein.


Ob ein Hallenbad integriert werden soll, sind wir uns noch unschlüssig oder ob dies mit der Gemeinde abgestimmt werden soll und der Zugang für die Allgemeinheit gewährt werden soll. In dem Gebäude sind Aufenthaltsräume und Freiflächen vorhanden in denen auch Vorträge und Versammlungen stattfinden.


Das zweite Hauptgebäude hat eine Grundfläche von 75mx25m. In diesem Gebäude sind die Mensa, Cafeteria, Aufwärmküche, Eventküche und die Werkstatt für den Hausmeister sowie in den oberen Geschossen noch Aufenthaltsräume für die Angestellten die Bereitschaftsdienste haben. Auch Aufenthaltsräume und Sanitärräume sind in diesem Gebäude untergebracht.


Natürlich sind Beide Gebäude behinderten gereicht konzipiert und ausgeführt. Personen und Lastenaufzüge sind auch vorhanden.




Auf dem Gelände sind Freiflächen mit Sitzplätzen und Ruhezonen für die Schüler und die Lehrer und die Angestellten und auch für Besucher. Es ist ein großer Parkplatz vorhanden auf dem auch die Möglichkeit entsteht ein Autokino zu betreiben.


Ein Großteil der Fläche nehmen die 15 kleinen Gebäude für die StartUP-er ein. Die Gebäude haben eine Grundfläche von 15mx15m und sind zweigeschossig. In Mitten der kleine Gebäude ist ein Kommunikationsgebäude mit einer Grundfläche mit 25mx15m. In diesem Gebäude werden die jungen Unternehmer ihre Erfahrungen austauschen und auch Workshops für externe Unternehmer.


Dies sind die Baulichkeiten die bei jedem Begegnungszentrum vorhanden sind.


Neue Arbeitsplätze:

Wir möchten in Wangen im Allgäu ca. 250 Arbeitsplätze neu schaffen.



***absehbarer Zeit“*** soll heißen:

Nach Einführung Europaweit von:

  • Gesara

  • QFS = Quanten Finanz System

  • RV/GCR=Revalue/Global Currency Reset

siehe: https://8000lichter.com/gesara-fuer-die-menschen.html


Gerne dürft ihr uns auch jetzt schon kontaktieren, bei Fragen zu unserem Lichtprojekt oder auch dann, wenn ihr das Projekt mit unterstützen möchtet. Wir freuen uns auf euren Kontakt.


Besonders freuen würde wir uns, wenn schon Menschen mit uns in Kontakt treten, die in dem Begegnungszentrum in Wangen Allgemein mitwirken möchten.


Wenn du nun also den Herzenswunsch hast uns zu kontaktieren, kannst du das am besten per eMail unter jocham@immoextra.biz tun.


Namasté

Andrea und Günther



















































Andreas Kirsch Lawyer

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